GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULE

GRUND- UND WERKREALSCHULE

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The News


Was hat das Ei mit Ostern zu tun? Ostern mit den Grundschülern der GSS

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Ostergottesdienst der Erst- und Zweitklässler

Was das Ei mit Ostern zu tun hat, das war die Leitfrage für die diesjährigen Ostergottesdienste mit den GrundschülerInnen der GSS am 19. und 21.3.2018 in der St. Aegidius-Kirche. Die Geschichte von Pedro, dem Hahn, erzählte, was Pedro und Marta mit ihren Eiern und Küken erleben. Wenn sie groß genug sind, brechen sie von innen die Schale auf und kommen ans Licht. Gleichzeitig begegnet Pedro Jesus und erlebt später, was mit Jesus passiert: dass er leidet und stirbt und nach drei Tagen vom Tod aufersteht.

Ostergottesdienst der Dritt- und Viertklässler

Die Antwort auf die Leitfrage konnten die SchülerInnen im Gottesdienst selbst geben. Sie wussten: im Ei ist es dunkel und eng, und die Küken wollen raus ans Licht und in die Freiheit. Und sie erkannten: auch Jesus ging den Weg durch das Dunkel des Todes ans Licht zu neuem Leben. Sein Grab war dunkel, kalt und eng. Gott führte ihn zu neuem Leben. Das Ei ist Zeichen für das neue Leben!

Die Freude und die Begeisterung darüber fanden sich auch in den gemeinsamen Liedern wieder: „Jesus lebt, das Grab ist leer“, ein Lied, das die Geschichte von Jesu Auferstehung erzählt und fast schon zum Mitschunkeln einlädt. Und „Brich auf bewege dich“, gesungene und bewegte Aufbruchsstimmung.

Am Schluss des Ostergottesdienstes bekamen die Schüler eine Feder geschenkt

In der Woche vor dem Gottesdienst stimmten sich zwei Religionsgruppen bei einem kleinen Ausflug auf die Ostergeschichte ein. Der Weg führte zur Fastenkrippe, die in der Dreifaltigkeitskirche in Sandhausen aufgebaut ist. Mit vielen kleinen Details wurde dort die Geschichte von Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu Christi aufgebaut und konnte durch die SchülerInnen entdeckt werden.

Schüler vor der Fastekrippe in Sandhausen

 

Weihnachtsbesuch im Generationenzentrum St. Ilgen

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Am 18.12.2017 besuchten Schülerinnen und Schüler aus katholischer Religion in Klasse 1/2 der Geschwister-Scholl-Schule die Menschen im Generationenzentrum in St. Ilgen. Mit dabei hatten die Kinder selbstgebastelte Weihnachtskarten für alle Bewohner und ihre Stimmen. Mit diesen machten sie den alten Menschen eine große Freude. Das Adventslied „Das Licht einer Kerze ist im Advent erwacht“ und der Liedruf „Wo die Liebe wohnt“ erklangen in den Wohnbereichen und in der Cafeteria und weckten die Vorfreude auf Weihnachten.

Mit dem Besuch nahmen sich die Kinder ein Beispiel an der heiligen Elisabeth. In den Religionsstunden im November und Dezember beschäftigten sich die Kinder mit ihrem Leben und mit ihren Taten. Als adlige Frau, die auf der Wartburg in Thüringen lebte, war sie sich nicht zu schade, etwas für Andere zu tun. Sie kümmerte sich um hungrige Menschen, versorgte Kranke mit Medikamenten und half vielen in der Not. Sie füllte den Satz mit Leben: „Wo die Güte und die Liebe wohnt, da wohnt unser Gott.“

 

Einladung zum Infoabend für Eltern der 4.Klassen

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Zur Erinnerung:

Liebe Eltern,

kommende Woche finden am Montag, den 15.Januar in Sandhausen in der Festhalle und am Mittwoch, den 17.Januar hier bei uns in der Aegidiushalle die Infoabende Klasse 4 um 20:00 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! (s. Anlage Einladung vom November)

K. Stöckermann-Borst

Einladung zur Infoveranstaltung für Eltern der 4.Klassen

Einladung zur Infoveranstaltung für Eltern der 4.Klassen zum Übergangsverfahren Klasse 4.

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Selbstbehauptungskurs für alle Grundschüler Klasse 1-2

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Selbstbehauptungskurs für alle Grundschüler Klasse 1-2

Infos zum Selbstbehauptungskurs für alle Grundschüler Klasse 1-2 im Schuljahr 2017/18

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Grundschulempfehlung

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Hier können Sie die Terminübersicht zur Grundschulempfehlung im Schuljahr 2017/18 per Download einsehen!

Grundschulempfehlung

Aufnahmeverfahren – Übergang Klasse 4 – Terminplan 2017/18

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„Mit Jesus wollen wir gehen …“ - Ostergottesdienste in der Grundschule

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Was hat Jesus auf seinem schweren Weg erleben müssen? Wie ist dieser schwere Weg zum Guten geführt worden? Und was hat dieser Weg mit uns, mit den Kinder zu tun?

Die Ostergottesdienste in der Grundschule Anfang April haben versucht, darauf Antworten zu geben. Im Vorfeld hatten sich die Kinder in den Religionsstunden mit den Stationen und dazu gehörenden Symbolen auf dem Leidensweg von Jesus beschäftigt: Die Geldstücke, die auf den Verrat durch Judas hinweisen; Petrus, der Jesus nicht mehr kennen wollte; das Verspotten von Jesus als „König“, der dann eine Dornenkrone aufgesetzt bekommt; die letzten Freunde, die noch bei Jesus geblieben sind. In kurzen Anspielen und Statements erzählten die Kinder davon im Gottesdienst und brachten Symbole und Bilder mit, die an das Kreuz geheftet wurden. Sie erinnerten aber auch daran, wie es Kindern heute gehen kann: wenn Geheimnisse verraten werden oder Kinder verspottet und ausgelacht werden. Der Liedruf „Mit Jesus wollen wir gehen, den Weg der Schmerzen macht“ zeigte die Verbindung von damals und heute auf.

Aber der schwere Weg war nicht das Ende. In der Ostererzählung, auf die Martina Fürbach-Weber mit ihrer Gruppe hinwies, machen sich Frauen auf den Weg zum Grab und erfahren: Jesus lebt. Ihr Weg ist nicht mehr bedrückt. Die Frauen hinterlassen Spuren der Freude und der Hoffnung. Die Begeisterung darüber drückte das Lied „Jesus lebt, das Grab ist leer“ aus, das immer mehr zum „Osterklassiker“ der GSS wird.

 

Auf die Skier, fertig, los

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Beinahe schon Tradition: Zum dritten Mal machten sich die Viertklässler der Geschwister-Scholl-Schule auf ins Schneevergnügen. Da zu diesem Skilandheim nicht nur Viertklässler gehören, schickte die Geschwister-Scholl-Schule ihre alten Schneehasen Herrn Laube, Frau Drollinger, Frau Ringer und Frau Weiß mit.

Mit dem Bus ging es ins Kleinwalsertal in Österreich, nahe der Deutschen Grenze. Im Gepäck war alles was man braucht: Skier, Skischuhe, Helme, gute Laune und natürlich jede Menge Süßigkeiten. Anlaufpunkt und Unterkunft sollte für die kommende Woche das „Schlössle“ sein, eine kleine urige Jugendherberge direkt an der Piste.

Die Berge hätten unsere Viertklässler nicht besser empfangen können und zeigten sich auch die restlichen Tage von ihrer besten Seite: Strahlender Sonnenschein und jede Menge Schnee. Der glitzernde Schnee lockte alle Kinder schnell vor das Haus und lud zu einer Schneewanderung ein.

Der erste Skitag war für viele Kinder etwas ganz Besonderes: das erste Mal auf Skiern!

Rutschen und Gleiten im Schnee war angesagt - doch schnell zeigte sich, dass in vielen der Viertklässler kleine Skifahrer steckten. Schnell konnte der Anfängerhügel verlassen und die ersten kleinen Pisten getestet werden. Die nächsten Tage wurde weiter fleißig geübt und nach und nach das Skigebiet erobert – der Ifen und die Parsennbahn waren fest in den Händen der GSS.

So einladend wie die Pisten war auch die Abendgestaltung, ob Gruppenspiele, Kinoabend, Spieleabend oder als kleines Highlight eine Nachtwanderung mit Feuerwerk im Schnee, für jedes Kind war etwas dabei.

Wenn die Zeit schön ist, vergeht sie meistens wie im Flug und schon war Freitag, Zeit zur Heimkehr an die GSS. Auch der Himmel schien zu weinen und so machten sich die Viertklässler samt Lehrer begleitet von dicken Schneeflocken auf den Heimweg.

Schon sehnsüchtig von den Eltern erwartetet, bog der Bus abends auf dem Parkplatz vor der GSS ein. An dieser Stelle vielen Dank an Frau Zürn, die uns sowohl bei der Hinfahrt als auch bei der Rückfahrt so wunderbar chauffiert hat.

Zum Schluss noch ein paar Worte an die Viertklässler: Wir sind richtig stolz auf euch, denn ihr alle seid in den wenigen Tagen zu richtigen Skifahrern geworden. Und ganz besonders stolz sind wir auch darauf, wie toll ihr euch gegenseitig dabei unterstützt habt. Ob auf der Piste oder auch in euren Zimmern, ob bei gemeinsamen Spielen oder in Zeiten des Heimwehs habt ihr toll zusammengehalten und euch gegenseitig geholfen – dafür ein großes Lob. Wir hatten eine tolle Zeit mit euch!

 

Infoabend für Eltern zukünftiger Erstklässler

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Infoabend für Eltern zukünftiger Erstklässler

Herzliche Einladung zum Infoabend für Eltern zukünftiger Erstklässler am Montag 13. März 2017 um 19:30 Uhr im Musiksaal (Haus B)!

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Ausflug der Schmetterlinge

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Der letzte Donnerstag begann zunächst wie ein ganz normaler Schultag. Wir starteten mit einer Unterrichtsstunde in Mathematik in den Schultag. Zur ersten Hofpause durften wir auf den Schulhof und mit den anderen Kindern spielen. Doch als die Pause zu Ende war, gingen wir nicht wie sonst zurück ins Klassenzimmer, sondern machten uns auf den Weg zum Bahnhof. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug zwei Stationen bis nach Heidelberg Hbf. Als wir ausstiegen, wurden wir erst einmal von unserer Lehrerin gezählt, dann konnten wir weiter. Wir fuhren mit der Rolltreppe hoch und liefen direkt weiter zur Bushaltestelle. Mit dem Bus fuhren wir dann weiter zum Theater.

Im Theater sah es aus, wie in einer prunkvollen Villa. Im Vorraum des Theatersaals durften wir frühstücken. Als es gongte, wussten wir, dass wir jetzt unsere Plätze im Theatersaal einnehmen mussten und die Vorstellung bald anfangen würde. Gezeigt wurde das Theaterstück Pippi Langstrumpf. Wir freuten uns besonders auf die Vorführung, weil wir zuvor schon das Kinderbuch Pippi Langstrumpf im Unterricht vorgelesen bekommen hatten. Als sich der Vorhang öffnete, war Pippi mit ihrem Affen Herrn Nilson auf dem Dach der Villa Kunterbunt zu sehen. Tommi und Annika, die Nachbarskinder, standen unten und staunten nicht schlecht über das sonderbare Mädchen auf dem Dach. Pippi erzählte gleich zu Anfang eine Lügengeschichte von ihrem Opa, dessen Nase angeblich so lange war, dass fünf Kakadus nebeneinander darauf sitzen konnten. Trotzdem freundeten sich die Nachbarskinder mit ihr an. Während des Stücks haben die drei Freunde zusammen noch viele Abenteuer erlebt. Zum Beispiel auf dem Jahrmarkt, als Pippi gegen den starken Adolf antrat und ihn im Kampf besiegte. Oder beim Kaffeekränzchen mit den feinen Damen (wir haben schnell gemerkt, dass die feinen Damen in Wahrheit Männer waren, die Frauen gespielt haben!): Obwohl Pippi sich damenhaft benehmen wollte, sah die Sahnetorte einfach so lecker aus, dass Pippi zum Entsetzen der feinen Gesellschaft gleich den ganzen Kopf in die Sahne steckte. Das war witzig und wir mussten alle lachen! Nach dem Theaterstück sind wir mit Bus und Bahn zurück nach St. Ilgen gefahren. Nachdem wir uns von Frau Filsinger verabschiedet hatten, durften wir nach Hause gehen. So einen Ausflug ins Theater würden wir gerne wieder einmal machen!

geschrieben von Theresa, David und Frau Filsinger

 

Neue Spielgeräte für den Pausenhof

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Die Schülerinnen und Schüler der Eingangsstufe an der Geschwister-Scholl-Schule Leimen- St. Ilgen wünschten sie sich schon seit Langem – Spielgeräte für ihren Pausenhof.

Es ist kein Geheimnis, dass ein Schulhof, der Möglichkeiten zum Spiel und zur Kommunikation bietet, wesentlich zu einem angenehmen Schulklima beiträgt. Ein Angebot an Spielgeräten ermöglicht den Schülern körperliche Aktivität in den Pausen und fördert somit die Bewegungskoordination und Wahrnehmung. Nicht zuletzt trägt das gemeinsame Spiel auch zur Förderung des sozialen Miteinanders und dem Abbau von Spannung bei.

Bisher mussten die Schülerinnen und Schüler in den Pausen mit nur wenigen Spielgeräten auskommen, die in einer Spielekiste in den Klassenzimmern deponiert waren. Doch mit Beginn des neuen Schuljahres konnte dank der tatkräftigen Unterstützung einiger geschickter Werkrealschüler unter Leitung von Herrn Brucker ein neues Angebot in Form eines Spielehäuschens geschaffen werden. Schon im vergangen Schuljahr machten sich die Großen daran ein Holzhäuschen für den Pausenhof der Kleinen zu zimmern. Nach Fertigstellung wurde dies nun mit zahlreichen Spielgeräten, wie z.B. Bällen, Stelzen und Hüpfseilen bestückt, die sich die Schüler während der Pausen zum Spielen ausleihen können.

Die Freude war groß als am vergangen Freitag während der Hofpause das Spielehäuschen mit dem Durchschneiden des roten Bandes von der Schulleiterin, Frau Stöckermann-Borst, endlich eröffnet wurde. Vor dem Spielehäuschen herrschte reger Andrang, denn jeder war neugierig auf die neuen Spielgeräte, die dort zur Ausleihe angeboten wurden. Besonders beliebt waren die zahlreichen Wurfspiele und die Stelzen. Auf dem Pausenhof herrschte buntes Treiben und viel Freude beim Ausprobieren der neuen Spielsachen.

Ein großes Dankeschön gilt Herrn Brucker und seinen Schülern, die das Projekt mit viel Engagement vorangetrieben haben und damit den Grundschülern ein Lächeln auf die Lippen zaubern konnten.

 

Selbstbehauptungskurs an der Geschwister Scholl Schule für die Klassen 1- 4

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Inhalt:

Der Kurs beinhaltet Übungen für die Aufmerksamkeit und Umsicht. Die Kinder sollen lernen, sich in gefährlichen oder schwierigen Situationen vorteilhaft zu verhalten oder sich gegebenenfalls verteidigen zu können. Das Selbstbewusstsein der Kinder wird gefördert und ein sichereres Auftreten und eine gute Haltung sollen sich einstellen.

Ziele:

- Respekt und Toleranz
- Selbstkontrolle und Selbsteinschätzung
- Angemessene Selbstbehauptung
- Deeskalierend wirkende Methoden
- Handlungskompetenz in Konfliktsituationen
- Selbstverteidigung und Selbstschutz

Durchführung:

Der Kurs wird durchgeführt durch Heiko Grothues, Trainer im Bereich Kampfsport und Gewaltprävention. Der Kurs besteht aus 4 Nachmittagen á 1,5h. Es sind maximal 15 Kinder pro Kurs zugelassen. Die Teilnehmer tragen bequeme Kleidung wie z.B. Jogginghose und T-Shirt.

Termine:

Donnerstag, 06. Oktober, 14 Uhr – 15.30 Uhr

Donnerstag, 13. Oktober, 14 Uhr – 15.30 Uhr

Donnerstag, 20. Oktober, 14 Uhr – 15.30 Uhr

Donnerstag, 27. Oktober, 14 Uhr – 15.30 Uhr

Anmeldemeldeformulare und Kontaktdaten für Nachfragen erhalten Sie im Sekretariat!

 


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